Beratung rettet deinen Cashflow nicht: Warum Liquidität Chefsache ist (nicht Beratersache)
Die unbequeme Wahrheit: Cashflow scheitert selten an Wissen
Viele KMU holen sich Beratung, Tools und „Profi-Empfehlungen" – und trotzdem kommt der Engpass „plötzlich". Nicht, weil niemand etwas gesagt hat. Sondern weil Entscheidungen zu spät getroffen werden, wenn niemand täglich die Ein- und Ausgänge erzwingt. Beratung wird dann zur Beruhigungspille: schöne Hinweise, keine Konsequenz.
Wenn der Kontostand überrascht, ist das Führungsversagen
Schuld ist nicht primär der Markt, nicht die Bank und nicht die Kostenexplosion. Das Problem sitzt oft im Unternehmen: Liquidität wird als Buchhaltungsthema behandelt und Verantwortung an Berater delegiert. Wer Cashflow nicht als Führungsaufgabe lebt, delegiert am Ende auch die Konsequenzen.
Woran du erkennst, dass Beratung bei dir Disziplin ersetzt
- Es gibt keinen täglichen Zahlenblick (nicht wöchentlich, nicht „wenn Zeit ist").
- Rechnungen werden zu spät gestellt oder bleiben liegen.
- Zahlungsziele werden verschenkt, Mahnläufe passieren zufällig.
- Kosten schleichen hoch, weil niemand konsequent gegensteuert.
- Entscheidungen passieren aus Bauchgefühl statt aus Liquiditätslogik.
- „Unser Berater hat's im Blick" ersetzt eine klare interne Verantwortung.
Was stattdessen wirkt: harte, interne Cashflow-Führung
Du brauchst keine neuen Tipps. Du brauchst Konsequenz. Ein funktionierender Rhythmus ist simpel – aber nicht bequem: tägliche Transparenz, klare Verantwortliche, feste Cut-offs, und Entscheidungen, bevor das Konto sie erzwingt. Beratung kann unterstützen, aber sie kann Führung nicht ersetzen.
CTA: Liquiditätsplan statt Ausreden
Willst du innerhalb von 7 Tagen wieder echte Kontrolle?
Schreib mir das Keyword „Liquiditätsplan" und ich sende dir ein kurzes Cashflow-Check/Assessment, mit dem du siehst, wo bei euch Disziplin fehlt (ohne Tool-Pitch).
JUNITO e.U. - Thomas Schwabl
www.junito.at
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